
Hallo, ich bin Sabienchen, die Langnese-Honigbiene –
ich zeige Euch meine Welt!
Die Bienen die wir draußen beobachten können, gehören zu den Arbeiterinnen. Sie verrichten alle Arbeiten in und außerhalb des Stocks und versorgen die Stockbienen mit Nektar, Pollen und Wasser.
Sabienchen achtet genau auf Qualität!
Tagein tagaus fliegt sie durch die Natur auf der Suche nach den am besten duftenden und schönsten Blumen. Dabei nimmt Sabienchen Nektar und Blütenstaub, den sogenannten Pollen, von den Blüten auf.
Für das fleißige Bienchen bleibt nicht viel Zeit, sich auszuruhen. Pro Tag macht sie ca. 40 Ausflüge und besucht dabei ca. 4.000 Blüten. Für 500g Langnese Honig muss Sabienchen 120.000km fliegen. Das entspricht einer Flugstrecke von drei Erdumrundungen.
Sabienchen wohnt im Bienenstock
Die Königin, die Drohnen (männliche Bienen) und viele Arbeiterinnen, die Putz-, Ammen-, Bau-, Wächter- und Sammel-Bienen bilden den gut organisierten Bienenstaat.
Im Bienenstock wird der Nektar von Biene zu Biene weitergereicht. Die Ammen füttern damit die Larven und die Stockbienen füllen ihn in die Waben. Dort reift dann der Nektar zu leckerem Honig heran.