 |
Die Lieferanten werden von Langnese Honig sorgfältig ausgesucht. Der von den Lieferanten gelieferte Honig unterliegt Spezifikationen. Diese beschreiben die Sollqualität. |
 |
Eine erste äußerliche Inspektion der Anlieferung gibt Aufschluss darüber, ob keine groben Verschmutzungen und Beschädigungen vorliegen. |
 |
Die angelieferte Ware wird mit einer Lagernummer versehen, die sie unverwechselbar macht. |
 |
Aus jeder Charge werden Honigproben für das Labor entnommen, mit denen alle für die Qualitätskontrolle erforderlichen Untersuchungen (s.o.) durchgeführt werden. Nur wenn das Labor keine Beanstandungen hat, wird der Honig für die weitere Bearbeitung freigegeben. |
 |
Der Honig durchläuft mehrere Siebe um sicherzustellen, dass keine Verunreinigungen wie z. B. Wachspartikel vom Schleudern, enthalten sind. |
 |
Auch während des Betriebsdurchlaufes werden erneut Honigproben entnommen und gründlich untersucht. |
 |
Zu guter Letzt die Endkontrolle: stichprobenhaft werden fertige Gläser kontrolliert. Hier wird zusätzlich zu den „inneren Werten“ auch die äußerliche Aufmachung sowie die Verpackung untersucht. |